So iTunes Match, arschgeleckt. Bisher bist du ganz schön scheiße.

Und zwar so scheiße, dass ich dich auf meinem iPhone direkt wieder deaktiviert habe. Egal was man anstellt, du kannst dir einfach keine Cover merken. Und das macht mir keinen Spaß. Klar geht es ums Musik hören, aber wenn da einfach nur ‘ne blöde Note auf dem Display ist nervt mich das total!

Was ist jetzt eigentlich mit den ganzen Streaming Diensten die generell so im Netz aufpoppen? Rdio gerad zuletzt entdeckt und für ganz nett empfunden. Von wegen Deutschlandstart und so aber gleich die Arschkarte gezogen.

The track isn’t available for streaming in your location, per licensing restrictions from its Label and/or Rightsholder

Danke, damit kann ich das in Deutschland wohl vergessen. Das Interface von Grooveshark finde ich furchtbar, damit scheidet der Dienst auch aus. Spotify ist immer noch nicht in Deutschland verfügbar und auf dieses rumgefrickel um doch einen Premium Account zu bekommen habe ich auch keine Lust. Vielleicht kommt es ja doch bald nach Deutschland, Gerüchte gibts da ja gerade genug. Bleibt nur noch Simfy übrig. Hier kann man ohne viel Anstrengung einen Account anlegen und ich bin bisher auch nicht über einen Künstler gestolpert, dessen Musik ich von Deutschland aus nicht hören konnte. Google Music hätte ich fast vergessen. Allerdings kann ich da nur Tracks streamen, die ich auch selber hochgeladen habe. Dafür kostet es nichts. Aber ich zahle ehrlich gesagt lieber einen monatlichen Beitrag bis ca. 10€ und habe Zugriff auf ein riesiges Archiv, als das ich Musik kaufe und hochlade die mir später vielleicht gar nicht mehr gefällt.

Warum ich mir darüber Gedanken mache? Ich will meinen Musikordner von der Platte haben. Dann muss ich mich nicht mehr um Backups kümmern. Außerdem wird die Infrastruktur so schnell ausgebaut, dass ich nicht allzu entfernter Zukunft die Musik aufs iPhone permanent streamen kann. Mit dem jetztigen 3G ist das auch eher witzlos. Aber da will ich hin. Kein dämliches überlegen mehr, was aufs Gerät kommt und was nicht. Ich will auch keine Kompromisse mehr wegen Speicherplatz eingehen. Klar könnte ich mir ein 64GB Model holen. Aber wozu denn!?

Achja, Happy 2012.

iTunes Match – gleich mal ausprobieren.

Vor ein paar Stunden wurde iTunes Match in Deutschland veröffentlicht und ich habe mir den Spaß gleich mal für ein Jahr gebucht. Mir geht es dabei aber weniger um das Streamen der Daten, sondern mehr darum immer ein Backup meiner Musik zu haben. Klar könnte ich jetzt auch einfach Dropbox Speicherplatz kaufen und da alles reinschaufeln, hier hätte ich ja sogar den Vorteil alle möglichen Dateien abzulegen, aber ich finde es besser die Musik direkt in der entsprechenden Anwendung zur Verfügung zu haben. Außerdem habe ich gar nicht viel andere Sachen die ich sonst so sichere. Ja, Fotos, Filme, Images und so Kram, aber da sprechen wir von mehreren 100 Gigabyte und dafür ist mir der Cloudspeicher noch zu teuer. Mit meinen 1024kbit upload würde das Backup vermutlich Jahre brauchen.

Wenn iTunes einen Song abgleicht und in der Datenbank findet, steht mir dieser sofort in einer 256kbit Variante zu Verfügung. Unabhängig von der Qualität der Ursprungsdatei. Diese befindet sich nach dem Abgleich aber noch in meiner Bibliothek. Ich kann also nach erfolgreichem Abgleichen meine Songs in schlechter Qualität löschen und die 256kbit Variante von Apples Servern laden.

Eigentlich wollte ich gar nicht so viel zu dem Dienst erklären, das findet man ja in den einschlägigen News-Portalen und Blogs zuhauf. Mir ging es eher um die Matching Funktion. Welche Daten genau abgeglichen werden ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Es müssen mehr als nur die ID3 Tags sein, als der Matching Prozess startete hat sich das direkt in der CPU Auslastung bemerkbar gemacht. Ich tippe mal auf einen Abgleich ähnlich wie bei Shazam. Ich denke die Titellänge spielt auch noch mit. Kettcars Handyfeuerzeug gratis dazu ist in meiner Library 2:57 lang und im Store nur 2:52. Es ist der einzige Titel vom Album der nicht erkannt, sondern hochgeladen wurde. Die ID3 Tags sind abgesehen vom Titelnamen und der Titelnummer (höhö, logisch) gleich. Ich werde mich am Wochenende mal hinsetzen und sehen, dass ich Pausen am Ende des Tracks entfernen kann. Vielleicht klappts dann ja mit dem Abgleich. Alles andere wäre aber auch scheiße, ich will doch nicht so ein halbgemixtes Album haben.

Eine Schraube blieb übrig…

Aber das ist gar nicht so schlimm, ich habe mir ja bei meiner zweiten Bestellung extra noch ein Satz iPhone Schrauben mitbestellt und mich dann so bedient wie es gerade gepasst hat. Also eine Schraube aus dem ursprünglichen Satz blieb übrig. Aus dem Zweiten natürlich viel mehr. Sieht man ja auch an der Tüte auf dem Foto.

In den sieben (7!!!) Wochen die ich ohne iPhone auskommen musste, sind noch zwei oder drei verschollen. Die Schuld schiebe ich hier mal auf meine diebische Katze. Wo das Werkzeugset aus der ersten Bestellung hin ist, wüsste ich aber auch gern. Zum Glück hatte ich mir davon auch ein weiteren Satz bestellt. Das Zusammenbauen ging gut voran, diesmal wusste ich ja auch worauf ich besonders achten muss.

Es ist echt angenehm endlich wieder ein Smartphone zu haben und auch nutzen zu können. Nichts gegen mein gutes, altes N73 aber das ist einfach kein vergleichbarer Ersatz. Ich werde das iPhone noch einmal aufschrauben müssen, ich habe die Displayschrauben am Rahmen nicht fest genug angezogen. Es steht einen Milimeter am unteren Rand ab Dadurch bleibt man immer an der Kanter der Aushölung des Homebuttons hängen und Dreck und Zeugs kann sich auch noch ins Telefon schleichen. Nicht gut!

Achja, die neue Rückseite ist ein Traum. Keine Fingerabdrücke, Kratzer oder ähnliches. Durch die abgerundeten Ecken liegt es sogar noch besser in der Hand. Nur schade, dass es kein richtiges Metall ist.

Die Pouva Bilder sind angekommen.

Die Pouva Bilder habe ich heute erhalten. Insgesamt hatte ich drei Filme eingeschickt, also theoretisch 36 Bilder. Es haben wohl nur 29 überstanden, die anderen sind nichts geworden. Der Scanner ist leider nicht so der Knaller, und ich habe auch keine Durchlichteinheit um die Negative zu scannen, aber für den Anfang ganz witzig. Alle Bilder anschauen →

Die Galerie enthält 10 Bilder

iPhone Display, Statusmeldung

ithrough.com Lieferstatus

Bestellt hatte ich das neue Display bereits am 13. Oktober, aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten wurden die Sachen erst am Samstag verschickt. Die kleinen Schutzaufkleber für den Lautsprecher sind leider noch nicht dabei. Entsprechend lohnt es sich eigentlich gar nicht das Gerät zusammenzubauen. Puh, ich werde wohl noch eine Weile warten müssen.

Achja. Weil mein Homebutton auch schon seit einiger Zeit rumzickt, habe ich da auch gleich einen neuen bestellt.

Halloween 2011

Hui, die Halloween Party gestern in der Kulturbrauerei hat Spaß gemacht. Meine Schwester kam auf die grandiosen Idee, uns wie Rick Genest und Stefani Germanotta aus dem Lady Gaga Video “Born this way” zu verkleiden.

Die passende Szene kann man auf Youtube ab der vierten Minute oder alternativ hier anschauen, falls die Gema dich mal wieder bei Youtube nicht gucken lassen will.

Schwarze Hose, Hemd und Jacket hatte ich noch parat. Eine Flige gabs für 8€ bei Amazon (ziemlich cool das Teil) und für die Maske war meine Schwester zuständig. Und die hat einen verdammt guten Job gemacht. Kopfrasur und Schminken hat insgesamt drei Stunden gedauert, zumindest den Schminkpart hab ich (mal wieder) fotografieren lassen. Weiterlesen →

Basteln mit dem Open Graph Protocol

Ich hab mir jetzt ein paar Meta Daten selber ins Theme geschrieben. Eigentlich müsste ich mir dafür ein childtheme erstellen, aber damit habe ich mich noch nicht beschäftigt. Meta Daten? Wofür das denn? Ich wollte ein bisschen mehr Kontrolle darüber, wie verlinkte Artikel bei Facebook aussehen.

Dafür gibt es jetzt natürlich wieder dutzende Plugins für WordPress, aber tatsächlich habe ich kein einziges gefunden was meinen Wünschen entspricht. Also hab ich die Sache selber in die Hand genommen und ein bisschen in der header.php rumgewurstelt. Weiterlesen →

Wie ich mein iPhone unbrauchbar machte.

iPhone mit Sprung

Einmal runtergefallen, ist das Glas gleich hin...

Mitte März habe ich an einer Imbissbude, voller Vorfreude auf die Currywurst, direkt mein iPhone fallen lassen. Das ist wie ein Marmeladenbrot mit der Displayseite zuerst auf den Steinen aufgeschlagen und das schöne Glas war hin. Nachdem ich mich ein halbes Jahr mit dem kaputten Display rumgeärgert habe, wurde vor zwei Wochen bei einem Händler aus Hongkong ein neues Display bestellt. Das ist mit 38$ auf jeden Fall günstiger, als ein Display Tausch für 150€ hier in Berlin.

Natürlich ist das eigenständige Basteln am Gerät nicht jedermans Sache (mal abgesehen vom Garantieverlust), aber ganz im Ernst? How hard can it be? Die Jungs von ifixit.com haben dazu auch einen ganz wunderbaren Guide, mit dem sah das alles ganz einfach aus.  Weiterlesen →